24.10.2013

von B° / LP

(Quelle: Strandhotel Seehof)

Sternstunden im bayerischen Gastgewerbe

Auch das Strandhotel Seehof in Pfofeld-Langlau ist erneut mit 4 Sterne Superior Sternen der Deutschen Hotelklassifizierung ausgezeichnet.


Hotel- und G-Klassifizierung als Qualitätswegweiser für Gäste

Die Deutsche Hotelklassifizierung mit ihren fünf international anerkannten Kategorien (1 - 5 Sterne) ist 1996 vom Branchenverband DEHOGA e.V. unter maßgeblicher Initiative Bayerns entwickelt und eingeführt worden. 2005 wurde das bewährte Qualitätssystem um die G-Klassifizierung für Gasthöfe, Gasthäuser und Pensionen erweitert. Die ausgehändigten Sterne sind in beiden Klassifizierungssystemen für einen Zeitraum von drei Jahren gültig. Durchgeführt werden die Bewertungen im Freistaat von der Bayern Tourist GmbH (BTG), einer Tochtergesellschaft des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA Bayern e.V. Sie nimmt hierzu bei allen zu klassifizierenden Betrieben eine Vor-Ort-Prüfung vor. Nach dem Vorbild der Deutschen Hotelklassifizierung haben mittlerweile die Hotelverbände von 14 weiteren europäischen Ländern ein harmonisiertes europäisches Klassifizierungssystem eingeführt. Damit wird den Gästen auch grenzüberschreitend eine zuverlässige Entscheidungshilfe für die Auswahl der Hotels geboten.

Auch das Strandhotel Seehof in Pfofeld-Langlau ist erneut mit 4 Sterne Superior Sternen der Deutschen Hotelklassifizierung ausgezeichnet.

„In einem immer größer werdenden Wettbewerb der zahlreichen bayerischen Betriebe ist die Sterneklassifizierung ein entscheidender Wegweiser für Gäste, die sich anhand der Klassifizierung für einen bestimmten Standard entscheiden. Hierbei setzt jeder Gast seine Prioritäten anders. Somit kommt es nicht auf die Anzahl, sondern auf das Vorhandensein der Sterne an, die einen klaren Vorteil im Vergleich mit anderen Häusern bilden“, so DEHOGA Bayern-Präsident Ulrich N. Brandl.

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"Die Thermik wird ein Ballonglühen wie geplant abends zum 28. September am Strandhotel Seehof nicht zulassen." Das teilte Direktor Oliver Röhrl nach Rücksprache mit den Ballonteams mit.

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