30.06.2012

von B° / LP

Mathematik zum Anfassen

"Mathematik zum Anfassen" öffnet eine neue Tür. Mathematik zum Anfassen wählt nicht den Weg über die Sprache, sondern stellt...


Ausstellung Mathematik zum Anfassen vom 03.07. - 29.07.2012 im Museum Schloß Ratibor Roth


"Mathematik zum Anfassen" öffnet eine neue Tür zur Mathematik. Darüber, dass Mathematik wichtig ist, herrscht allgemeine Übereinstimmung: Mathematik ist nicht nur eine der ältesten Wissenschaften überhaupt, sondern für unsere heutige Technik unverzichtbar.

Was ist die "neue Tür zur Mathematik"? Mathematik zum Anfassen wählt nicht den Weg über die mathematische Sprache - die ja für die meisten Menschen ein Horror ist - auch nicht den Weg über Computersimulationen, sondern stellt den Besuchern interaktive Exponate zur Verfügung.

Besucher jeden Alters und jeder Vorbildung experimentieren: Sie legen Puzzles, bauen Brücken, zerbrechen sich den Kopf bei Knobelspielen, entdecken an sich selbst den goldenen Schnitt, schauen einem Kugelwettrennen zu, stehen in einer Riesenseifenhaut und vieles mehr.

Das heißt: Die Besucher führen alleine oder in Gruppen selbständig Experimente durch und erleben so ganz direkt und unmittelbar mathematische Phänomene.

Die Besucher sind begeistert. Es gibt zwei typische Besuchergruppen. Vormittags Schulklassen, nachmittags und am Wochenende Familien und Einzelbesucher. Denn die Kinder aus den Schulklassen erzählen zu Hause davon, begeistern ihre Geschwister und ihre Eltern, die dann am Wochenende kommen.

Eine wunderbare Atmosphäre von sich selbst organisierenden Einheiten; Familien haben ein neues Gesprächsthema: die Mathematik!

Es gibt eine quantitativ und qualitativ hervorragende Presseresonanz. Anlässlich fast jeder Ausstellung gibt es Berichte im Rundfunk und nicht selten auch im Fernsehen.

Schließlich ein Phänomen, das letztlich niemand erklären kann: Das ist die Tatsache, dass es in der Ausstellung - auch wenn sehr viele Besucher anwesend sind - fast keine Aggressivität gibt. Es wird praktisch nie etwas mutwillig zerstört, es wird nichts gestohlen.

Die Ausstellung findet im Museum Schloß Ratibor, Hauptsstr. 1 in 91154 Roth statt.

Öffnungszeiten:
Di bis So von 13 bis 17 Uhr
Die Vormittage sind bereits durch Schulklassen belegt - nachmittags sind noch Termine frei.

Ansprechpartner für Informationen und Gruppenanmeldungen:
Herr Guido Schmid
Tel.: 09171 / 848532
Fax: 09171 / 848519
Email: museumschlossratibor[at]stadt-roth.de

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