21.03.2012

von Stadt Roth / LP

21. Rother Bluestage

Die 21. Rother Bluestage laufen 2012 vom 24. März bis 1. April und lassen Töne hören, die von Nina Hagen über Walter Trouts...


21. Rother Bluestage vom 24. März bis 1. April 2012

In der Zeit von Robert Johnson spielten Bluesmusiker im Süden der USA an irgendwelchen Straßenecken für Trinkgelder oder in den Juke Joints, inoffiziellen Kneipen. Aus dieser Nische ist der Blues längst herausgewachsen, die zig Spielarten, in die das Zwölftaktschema übersetzt wurde, erlebt man heute weltweit als großartige Livemusik auf etlichen Festivals. Eines davon findet jedes Frühjahr in der mittelfränkischen Kreisstadt Roth statt. Die 21. Rother Bluestage, veranstaltet von der Kulturfabrik in Roth, laufen 2012 vom 24. März bis zum 1. April und lassen Töne hören, die von Nina Hagens Vier-Oktaven-Stimme über Walter Trouts „searing guitar“, Eric Sardinas Dobro-Gitarre, Philip Sayces Rock’n Blues-Coup bis hin zu Pee Wee Ellis funky Seele, Richard Bargels & Major Heusers Haudegen-Herzen und Will Wildes unbeschwerter Harp führen. Den genauen Spielplan finden Sie am Ende des Artikels.

Wer neben James Brown, Gary Moore, Eric Burdon, John Mayall, Jon Lord, Peter Frampton, Marla Glen und Joan Armatrading in den vergangenen zwanzig Jahren noch zu Gast bei den Rother Bluestagen war, zeigt die Ausstellung „20 Jahre Bluestage in der Kulturfabrik“ in zahlreichen Konzertfotografien.

Unter dem Motto „young & wild“ steht das Eröffnungskonzert am Samstag, den 24. März 2012. Für die Verjüngung des Bluesgenres sorgten die US-Amerikanerin Dana Fuchs, die im Doppelkonzert mit dem Briten Will „Harmonica“ Wilde um 20 Uhr das Festival in der Kulturfabrik eröffnet. Fuchs (Jahrgang 1978, Florida) stand mit Little Feat, Etta James und Marianne Faithfull auf der Bühne, gab Janis Joplin am Broadway und brachte 2003 ihr erstes Album heraus. Mit ihrer Band präsentiert sie am Samstag ihr 2011-Werk „Love to Beg“, auf dem sie alle Einflüsse von Gospel, Soul, Blues über R&B und Rock bis zu Country der alten Schule eingefangen hat. Einen Mix aus sexy Soul- und Bluesrock-Stompern, rauen R&B-Nummern und langsamen Blues für späte Nachtstunden legen dazu Will Wilde und seine Band in die Waagschale. Der 23-jährige Brite zählt spätestens seit seiner Nominierung für den British Blues Award 2010 als bester Harmonica-Spieler zu den Hoffnungsträgern der britischen Bluesszene.

Für alle, die die Eröffnung der Bluestage im intimeren Rahmen feiern wollen, spielen am selben Abend die Backporch Tunes um 20.30 Uhr im Rother Gasthaus zur Linde mit Akustischem auf. Karten für die Linde-Konzerte sind jedes Jahr heiß begehrt.

Dieselgetränkte Bluesrocksongs, leidenschaftlicher Deep Southern Blues, R&B und rauchiger Südstaaten-Rock werden den Sonntagabend, 25. März, ab 20 Uhr bestimmen. Slide-Virtuose Eric Sardinas (1970, Florida) erschien 1999 auf der Bildfläche und spielt seitdem seine Gitarre schwindlig. Auf der Kulturfabrik-Bühne präsentiert der Mann mit dem Cowboyhut sein aktuelles Album „Sticks and Stones“. Levell Price am Bass und Kafi Baker an den Drums fungieren dabei als Big Motor.

Vor drei Jahren ist Chris Kramer solo bei den Bluestagen mit Begeisterung aufgenommen worden – am Dienstag, den 27. März zeigt der Mann aus dem „Ruhrgebeat“ im Posthorn um 20 Uhr, was er zusammen mit seiner formidablen Band in Sachen energiegeladener, deutscher Bluesrock drauf hat. „Ich bin anders“, singt Kramer und reißt dampfende Rocknummern vom Zaun, genauso wie sich ihm klare und fesselnde Balladen fortstehlen.

Die Kulturfabrik-Bühne gehört am Mittwoch, den 27. März um 20 Uhr zwei europäischen Gitarristen, die mit ihrem Sound bei den Amerikanern einen Stein im Brett haben. Der Brite Matt Schofield (Jahrgang 1977, Manchester) und der Italiener Rudy Rotta (1950, Villadossola) treten im Doppelkonzert auf. Schofield setzt in seinem Trio auf Hammondorgelspieler Jonny Henderson und gab dafür dem Bass den Laufpass – ganz in der Tradition von Albert King und Jimmie Vaughan. Sein Mix aus Blues, New Orleans Funk und jazzigen Melodien brachte ihn in die Nähe von Robben Ford. „Anything but Time” heißt Schofields neues Werk. Für seine Killergitarre ist Rudy Rotta bekannt. Er hat sich in den letzten 40 Jahren seinen festen Platz in der internationalen Bluesszene erspielt, arbeitete mit den Größen des Geschäfts zusammen. Sein Gitarrenfeuerwerk entfacht Rotta mit seinen Songs aus Bluesrock, R&B, Jazz, Southern Rock, Slow Blues, Soul und Funk, das Publikum stand bis jetzt immer Kopf.

Die Popularitätsdichte steigt mit dem Anlauf zum zweiten Bluestage-Wochenende: Donnerstagabend, 29. März groovt einer der angesehensten Saxofonisten und Arrangeure im Musikbusiness in der Kulturfabrik: Der New Yorker Pee Wee Ellis, Wegbereiter des Funk, der maßgeblich den Stil von James Brown und Van Morrison prägte, lässt ab 20 Uhr mit seiner Band The Pee Wee Ellis Assembly eines seiner seltenen Soloalben hören. 2011 erschien „Tenoration - From Jazz to Funk and back“ geht die Reise mit Pee Wee Ellis am Sax, Patrick Scales am Bass, Guido May am Schlagzeug, Peter Madsen an den Keyboards und Martin Scales an der Gitarre. Das Konzert ist bestuhlt.

Ganz andere Töne, aber ebenfalls von alten Haudegen des Musikbusiness, gibt es am selben Abend im Posthorn: Ab 20.30 Uhr zeigen zwei Seelenverwandte, dass sie nur noch eines wollen – nämlich Musik, die ihnen Spaß macht, ohne Rücksicht auf Trends oder Massenkompatibilität. Klaus „Major“ Heuser, der mit BAP deutsche Musikgeschichte geschrieben hat, und Richard Bargel, Mitbegründer der deutschen Bluesszene und einer der innovativsten Geister mit internationalem Renomée, haben sich Ende 2009 kennen und schätzen gelernt. Als „Men in Blues“ begeistern sie seitdem Publikum wie Kritiker gleichermaßen.

Headliner der Bluestage 2012 ist Nina Hagen und diese wird sich am Freitag, den 30. März auf der Kulturfabrik-Bühne zeigen. Sie singt, nach eigener Aussage, den Blues schon, seit sie im Alter von zehn Jahren von Biermann das Gitarrespielen lernte. In Mexiko nenne man sie denn auch „The Blueswoman“. Doch eigentlich ist Nina Hagen als Godmother of Punk, als deutsche Pop-Ikone mit Weltruhm, als schillernde Diva, als „Deutschlands wahrer Superstar“ (SZ) bekannt. Als Headlinerin der Bluestage verspricht sie auf jeden Fall ihr neuestes Album „Volksbeat“ zu präsentieren. Welche ihrer vielen musikalischen Ausdrucksarten das Gesamtkunstwerk Nina Hagen zusammen mit ihrer deutschen Rockformation sonst noch zeigt, wird man sehen. Hagens Vorgruppe ist eine weitere  Traditionsmarke: Ab 20 Uhr gibt es die ostdeutsche Bluesrock-Institution Mr Speiche’s Monokel Bluesband zu erleben, die am darauffolgenden Abend (31.03.) das Posthorn mit Klassikern aus alten Zeiten, Jugenderinnerungen und brandneuem Material in einer Fusion aus „Butter & Beton“ bespielen wird.

Jeder Bluesrock- und Gitarrenfan sollte an diesem Bluestage-Freitag (30. März) ab 20.30 Uhr im Posthorn mit Paul Rose und dessen atemberaubend schnellen und geschickten Gitarrenfingern feiern. „Ein heißer Spieler mit einer heißen Zukunft“, sagte Rory Gallagher über den Briten. Sein Image als Supertalent hat der 45-Jährige aber längst abgelegt und beeindruckt regelmäßig Publikum wie Fachpresse. Zu seiner Tourband gehören die „Remember Rory“-Mitglieder Stefan „Kugie“ Kugler und Anselm Geyler.

St. Pauli beginnt, New Jersey übernimmt, heißt es am 31. März in der Kulturfabrik. Der zweite Samstagabend bei den Bluestagen steht ganz im Zeichen von Roots-Blues und Bluesrock. Walter Trout ist der „Gladiator an der Gitarre“ (L.A. Times) und ein Schwerstarbeiter: 200 Konzerte pro Jahr und 19 Studioalben seine Bilanz. Zum dritten Mal ist er nun in Roth zu Gast und schickt den Sound seiner „searing guitar" in die hoffentlich heiße Bluestage-Nacht. Diese sollte aufgeheizt sein, denn die Hamburg Blues Band mit „The Voice“ Chris Farlow und Gitarrist Clem Clempson feiern zuvor ihren 30. Geburtstag und präsentieren sich als „Friends for a LIVEtime“.

Parallel dazu werden im Posthorn ab 20.30 Uhr „fünf nette, (heute nicht mehr ganz so) junge Herren 1a Kraftblues machen“, wie der Werbespruch für die Band lautete, die in der DDR wahrscheinlich nicht zur sozialistischen Grunderziehung gehörte. Die Monokel Blues Band spielte sich schnell mit Kult-Hymnen wie „Bye Bye, Lübben City“ in die Herzen der ostdeutschen Unangepassten, wechselte nach dem Mauerfall viel in ihren Besetzungen und existiert heute in zwei Versionen: Viele halten Jörg Schützes, genannt „Speiche“, Monokel Blues Band für die Inkarnation der Monokel’schen Botschaft: „Wenigstens auf einem Auge sollte man durchsehen!“ Wer diese Bluesnacht gleich in den nächsten Sonntagvormittag, 1. April mitnehmen möchte, kann ab 11 Uhr sowohl seinen körperlichen als auch seinen musikalischen Hunger beim traditionellen Bluesbrunch mit Big Daddy Wilson stillen. Zwei Neuerungen gibt es: eine Spielstätte mit mehr Platz sowie ein Kartenpreis, der das Brunchbuffet bereits beinhaltet. Im modernen, großen Veranstaltungssaal der AWO-Abteilung „Auf Draht“ in Roth sorgen Jochen „Skinny Joe“ Bens [git] und Michael „Big Chief“ van Merwyk [git] für den filigranen Rahmen für Big Daddy Wilson und seine samtene Stimme.

Zum Bluestage-Finale am Abend kommt um 20 Uhr der gern als „heißester Feger des Bluesrock-Genres“ bezeichnete Philip Sayce mit seinem neuen Album „Steamroller“ (VÖ 27.02.12) in der Kulturfabrik zum Zug. Der Kanadier mit walisischen Wurzeln, ist drauf und dran, Joe Bonamassa und Walter Trout, den beiden führenden Platzhirschen, was Platten- und Ticketverkäufe angeht, noch dichter auf die Pelle zu rücken. Gerade mal ein halbes Jahrzehnt hat der 35-Jährige gebraucht, um sich in die internationale Topriege der Bluesrock-Gitarristen zu spielen. Seinen eigenen Stil konnte er nach Lehrjahren bei Jeff Healey, Melissa Etheridge und Uncle Kracker entwickeln, setzt diesen nun in „Steamroller“ in wuchtigen, hymnenartigen Songs um, die gerade richtig für die Finalnacht am 1. April sind.

In ihrem 21. Jahr können die Rother Bluestage ein weiteres Jubiläum feiern: Seit zwanzig Jahren werden die Rother Bluestage von und in der Kulturfabrik veranstaltet. James Brown, Gary Moore, Eric Burdon, John Mayall, Peter Green, Jon Lord, Peter Frampton, Bill Wyman, Marla Glen und Joan Armatrading waren in den vergangenen Jahren alle schon mal zu Gast. Diese Stars und noch viel andere sind in der Foto-Ausstellung „20 Jahre Bluestage in der Kulturfabrik“ in Aufnahmen von Salvatore Giurdanella, Hans von Draminski, Tobias Tschapka und Helmut Ölschlegel, die das Festival teilweise von der ersten Stunde an
begleitet haben, zu sehen. Die Ausstellung in den Foyers der Kulturfabrik geht von 24. März bis 19. Mai 2012. Die Öffnungszeiten sind Dienstag bis Freitag von 9 Uhr bis 17 Uhr und während der Bluestage-Konzerte.

Karten sind erhältlich an allen Vorverkaufsstellen, die an das eventim-System angeschlossen sind. Über das System ticketdirect auf www.bluestage.de können Tickets auch zu Hause gegen Aufpreis ausgedruckt werden. Genaue Informationen über die Vorverkaufsstellen im Internet unter www.bluestage.de.

Eintrittkarten für den Bluesbrunch mit Big Daddy Wilson am Sonntag, den 1. April um 11 Uhr sind ausschließlich über die Kulturfabrik erhältlich (09171 848-714). Fragen zum Vorverkauf können gerne unter 09171 848-714 beantwortet werden.

Spielplan:
24. Mär

20 Jahre Bluestage in der Kulturfabrik
Foto-Ausstellung bis 19. Mai, Kulturfabrik
Wenn das kein perfekter Anlass ist, 20 Jahre visuell Revue passieren zu

24. Mär

Dana Fuchs / Will Wilde - „Love to Beg“-Tour 2012 / „Unleashed”-Tour 2012
Sa, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
Ein junges, kraftvolles Gespann gibt zum Auftakt den Ton an: Dana Fuchs vereint eine kraftvoll-intensive Stimme mit explosiver Bühnenpräsenz, Youngster Will Wilde ist bereits jetzt Meister der Blues-Harp.

24. Mär
Backporch Tunes - Ansbacher „Akustiker“ mit Melodiefaible
Sa, 20.30 Uhr, Zur Linde
Fünf Jahre Bluestage im Gasthaus zur Linde – zum kleinen Jubiläum geben die „Backporch Tunes“ noch einmal ihre Melodien zum Besten.

25. Mär
Eric Sardinas and Big Motor - „Sticks and Stones Tour 2012“
So, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
Sein fünftes, 2011 bei Provoque erschienenes Album „Sticks & Stones“ führt Eric Sardinas wieder nach Roth: Ein virtuoser, energiegeladener Lead-Gitarrist mit hartem und rauem Bluesrock im Gepäck, der live unschlagbar ist.

27. Mär

Chris Kramer & Band - CD-Präsentation „Kramer kommt!“
Di, 20.00 Uhr, Posthorn
Chris Kramer, Bluesharp-Virtuose mit Reibeisenstimme, wird seit Jahren von der Fachwelt für seine leisen Töne geliebt. Dass der famose Geschichtenerzähler aber auch richtig abrocken kann, stellt er bei den...

28. Mär
Matt Schofield / Rudy Rotta - „Anything But Time“ / „Me, My Music And My Life“
Mi, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
Spitzen Bluesrock made in Europe: Matt Schofield, einer der besten europäischen Jung-Gitarristen, trifft mit Rudy Rotta auf eine italienische Gitarren-Institution.

29. Mär
Pee Wee Ellis Assembly - „Tenoration – from Jazz to Funk and back“
Do, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
Man nennt ihn den „Mann, der den Funk erfand“. Pee Wee Ellis, genialer Saxofonist und erster Bandleader bei James Brown, hat deutliche Spuren in der Musikgeschichte hinterlassen.

29. Mär
Bargel & Heuser - „Men in Blues”
Do, 20.30 Uhr, Posthorn
Einer der größten Glücksfälle für die deutsche Musikszene ist die Vereinigung von Altblueser Richard Bargel und Ex-BAP-Gitarrist Klaus „Major“ Heuser. Mit „Men in Blues“ legen sie ihre erste gemeinsame Studio-CD vor.

30. Mär
Nina Hagen & Band - „Volksbeat Tour 2012” - Support: Monokel Blues Band
Fr, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
Ein musikalisches Chamäleon, das im Punk und Deutschrock beheimatet ist und aus tiefer Überzeugung Soul, Blues und Gospel lebt: Nina Hagen lässt sich in keine Schublade stecken und ist goldrichtig bei den Rother Bluestagen.

30. Mär
Paul Rose Band - „Best of Paul Rose"
Fr, 20.30 Uhr, Posthorn
Ein Liebling der Fachmagazine gibt seinen Bluestage-Einstand: Der britische Gitarrist Paul Rose sorgt parallel zum Konzert von Nina Hagen dafür, dass der Bluesrock am Freitag nicht zu kurz kommt.

31. Mär
Walter Trout / Hamburg Blues Band feat. Chris Farlowe - „Blues for the modern daze”-Tour 2012 / "30th Anniversary"
Sa, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
Gipfeltreffen der Bluesrock-Koryphäen

31. Mär
Speiche’s Monokel Blues Band - „35 Jahre Monokel”
Sa, 20.30 Uhr, Posthorn
Sie haben Kultstatus, waren Identifikationsmedium einer Generation von Andersdenkenden und feierten jetzt ihr 35-jähriges Jubiläum.

01. Apr
Big Daddy Wilson Trio - „Thumb A Ride”
So, 11.00 Uhr, „Auf Draht“, AWO Roth
Es ist ein Wiedersehen mit einem guten alten Freund: Big Daddy Wilson spielt im Trio rein akustisch zum Brunch auf – in unserem neuen Festival-Spielort, den wunderschönen, neuen Räumlichkeiten von „Auf Draht !“.

01. Apr
Philip Sayce - CD-Präsentation „Steamroller”
So, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
„Ausnahmeerscheinung“, „nahbarer als Joe Bonamassa und mehr Rock’n’Roll“ - der ehemalige Melissa Etheridge-Gitarrist Philip Sayce wird zum Bluestage-Finale die vielen Vorschusslorbeeren einzulösen wissen.

Passend zum Thema

Leider kein passender Artikel gefunden.
Weitere Artikel finden Sie hier.

Haben Sie einen Artikel, der hierher passen würde? Bitte informieren Sie unsere Redaktion, vielen Dank!

Mehr aus der Rubrik

Leider kein passender Artikel gefunden.
Weitere Artikel finden Sie hier.

Haben Sie einen Artikel, der hierher passen würde? Bitte informieren Sie unsere Redaktion, vielen Dank!
Teilen: