12.06.2013

von B° / LP

(Quelle: Squadra Franconia)

Altmühltal Classic Sprint

Die Etappen für den Altmühltal Classic Sprint 2013 stehen fest. Der Prolog führt durch neue, schöne Abschnitte in der Hersbrucker Schweiz und im Nürnberger Land. Am Samstag über Schloss Ellingen, durch die nahezu unentdeckte Wülzburg und die barocke Altstadt von Eichstätt.


vom 14.-16.06.2013

Die Etappen für den Altmühltal Classic Sprint 2013 stehen fest. Der Prolog am Freitagabend führt durch neue, schöne Abschnitte in der Hersbrucker Schweiz und im Nürnberger Land. Am Samstag über Schloss Ellingen, durch die nahezu unentdeckte Wülzburg und die barocke Altstadt von Eichstätt. Als zweite Etappe des ersten Tages geht's von Pappenheim aus nach Schloss Dennenlohe. Das privat bewirtschaftete Anwesen in der Nähe von Gunzenhausen erfreut mit einer herrlichen Parkanlage und einer originellen Fahrzeugsammlung sowohl Technik- als auch Naturliebhaber. Und nachdem auch auf dieser Etappe der Weg das Ziel ist, könnt Ihr auf der Hin- und Rückfahrt wieder jede Menge romantisches Altmühltal genießen.

Ein neues Umfeld wird es auch für Start und Ziel geben. Nachdem die VR Bank Nürnberg als unser Hauptsponsor Anfang dieses Jahres ein neues Verwaltungsgebäude bezogen hat, nutzen wir die ebenso grüne wir zentrale Innenstadtlage und treffen uns in der Nachbarschaft des Wöhrder Sees.

Etappen
Prolog
Freitag, 14.06.2013
Zeit: 18:30 bis 20:30 Uhr
Nürnberg - Hersbruck - Nürnberg

Etappe 1
Samstag, 15.06.2013
Zeit: 9:00 bis 12:15 Uhr
Nürnberg - Schwabach - Wülzburg - Eichstätt - Solnhofen - Pappenheim

Etappe 2
Samstag, 15.06.2013
Zeit: 13:15 bis 14:40 Uhr
Pappenheim - Weißenburg - Schloss Dennenlohe

Etappe 3
Samstag, 15.06.2013
Zeit: 15:20 bis 16:30 Uhr
Schloss Dennenlohe - Pappenheim

Etappe 4
Sonntag, 16.06.2013
Zeit: 9:00 bis 12:10 Uhr
Pappenheim - Georgensgmünd - Roth - Abenberg - Nürnberg

Locations
Mit historischem Gerät auf den Spuren der Geschichte
Der Altmühltal Classic Sprint 2013 nimmt Formen an. Viele lieb gewonnene und bewährte Stätten, aber auch viele neue wie den Start- und Zielpunkt. Anstelle in historischem Industriegemäuer treffen wir uns heuer mitten in der Stadt im Tullnaupark am Ufer des Wöhrder Sees. Dort lädt die VR Bank Nürnberg als unser Hauptsponsor alle Teilnehmer und Zuschauer zu einer Start- und Ziel-Party ein – bei freiem Eintritt, versteht sich.
Zu den bekannten Größen im Programm zählt Schwabach. Die Goldschlägerstadt im Süden Nürnbergs ist die erste Zwischenstation auf dem Weg nach Pappenheim, und in dem barocken Stadtkern bereiten die Bürger und die Werbe- und Stadtgemeinschaft den Rallyeteilnehmern von Jahr zu Jahr einen begeisterten Empfang. Carola Lubwoski stellt die Fahrer und Fahrzeuge am Marktplatz, dem faszinierten Publikum vor.
Wiederum neu in der Etappe und noch obendrein weitgehend unbekanntist die Wülzburg vor den Toren Weißenburgs. Der Festungsbau aus den Zeiten der Renaissance basiert auf einem Kloster aus dem 11. Jahrhundert und ist eine von drei erhaltenen Bauwerken ihrer Art im deutschsprachigen Raum.
Von dort aus geht's weiter zum ersten Etappenziel Pappenheim, das über Graf Albrecht von zu Egloffstein unverrückbar mit der Rallye verbunden ist. Die ehemalige Residenzstadt liegt im Herzen des Naturpark Altmühltal und hat durch die sprichwörtliche Verlässlichkeit ihrer Einwohner einen gewissen Weltruhm erlangt. "Daran erkenne ich meine Pappenheimer", sagt Feldmarschall Heinrich Graf zu Pappenheim in "Wallensteins Tod".
Nach der Mittagspause führt die Tour weiter über die Kreisstadt Weißenburg Richtung Schloss Dennenlohe. Das Barockschloss stammt aus dem Jahre 1734 und ist heute im Besitz der achten Generation der Familie von Süsskind. Neben einem originellen Oldtimermuseum fasziniert hier vor allem der 18 Hektar große Botanische Garten, zugleich Süddeutschlands größter Rhododendronpark.
Beim Start am Sonntagmorgen müssen nicht nur die Motoren auf Betriebstemperatur sein, sondern auch die Gebeine der Chauffeure. In bester Le Mans-Tradition heißt es zunächst 50 Meter flitzen, bevor die Kolone Georgensgmünd zustrebt. Hier lassen sich beim Haushersteller Lux-Haus die aktuellen technischen und architektonischen Trends erkunden, bevor es über die Stationen Abenberg und Roth wieder Richtung Nürnberg geht – zur Abschlussfeier im Tullnaupark.

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