Limeswall bei Höttingen - Fränkisches Seenland

Copyright Foto: Stadt Wißenburg - W.Schmidt

Am beginnenden Aufstieg zur Fränkischen Alb wird an der östlichen Seite des Felchbachtales an Einzelsteinen die Lage der Mauer erkennbar. Ab der folgenden Lichtung ist am Waldrand und, weiter im Wald, der ungestörte Steinwall fast 400 m weit in einer Höhe bis 80 cm und in einer Breite von 5 - 6 m erhalten. Nach der Waldlichtung wird auf der Nordostseite des Waldweges stellenweise auch der
Palisadengraben sichtbar. Es ist einer der Abschnitte mit den am besten erhaltenen Befunden am gesamten raetischen Limesabschnitt.

Die nächsten sichtbaren Limesspuren sind 600 m weiter westlich die Hecke bei Fiegenstall über den Mauerresten und 2,5 km östlich der Limeswall südlich von Rohrbach im Wiesengelände.

Lage
Dieser Abschnitt ist gut begehbar, liegt aber etwas abseits und hat keine Markierung. Auch wenn der Limeswanderweg diese Stelle in der Nähe des Limeswalls kreuzt, kann sie wegen fehlender Information leicht übersehen werden.

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