Sehenswürdigkeiten in der Gemeinde Röttenbach

Quelle Bilder und Texte: Gemeinde Röttenbach

Quelle: Gemeinde Röttenbach

Das alte Pfarrhaus

Zum Aushängeschild des alten Ortskerns von Röttenbach ist mittlerweile das herrlich restaurierte Pfarrhaus aus dem Jahre 1716/1717 geworden. Durch viel Glück entging es den vernichtenden Angriffen der Alliierten in den letzten Kriegstagen.

Kirche St. Ulrich

Daneben steht die altehrwürdige St. Ulrichskirche, die 1668 als Nachfolgerin einer alten Marien-Kirche geweiht wurde. Treten Sie ein und genießen Sie ein paar Minuten der Stille. Hören Sie die Orgel? Der Augsburger Bischof Ulrich steht in der Mitte des Hochaltars und wird von St. Elisabeth und dem Hl. Georg flankiert, die beiden symbolisieren die Aufgaben und das Wirken des deutschen Ordens: Mildtätigkeit, Nächstenliebe und Verteidigung des Glaubens. Die Rosenkranzmadonna, ca. um 1680 geschnitzt und um 1760 von einem frommen Bürger gestiftet, ist mittlerweile in die neue Pfarrkirche Maria-Königin umgezogen.

Das Deutschordenschulhaus

Über 50 Anwesen wurden am 21. April 1945 ein Raub der Flammen. Nahezu die gesamte historische Bausubstanz wurde in wenigen Stunden in Schutt und Asche gelegt. Gerade deshalb sind das Deutschordenschulhaus aus der Zeit um 1786/1788, das ehemalige Forsthaus, erbaut zwischen 1750 und 1800, und die wenigen anderen verschonten Bauten für Röttenbach so wichtig. Das alte Schulhaus wird als Gemeinschaftshaus genutzt. Die Rotkreuzbereitschaft Röttenbach, Geflügelzuchtverein, Pfadfinder und weitere Gruppen teilen sich die Nutzung. Bis 1989 wurde es noch als eines von drei Schulhäusern verwendet.

Das alte Forsthaus/ehemalige Rathaus

Es wurde bis 1998 als Rathaus genutzt und danach liebevoll restauriert und zu einem Wohnhaus umgebaut.

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