Sehenswürdigkeiten in Georgensgmünd - Fränkisches Seenland

Georgensgmünd hat eine Reihe von Sehenswürdigkeiten deren Besuch sich auf jeden Fall lohnt.

Brunnen in Georgensgmünd

Wasser prägt das Gesicht von Georgensgmünd vor allem in Form der beiden "Schwestern" Fränkische und Schwäbische Rezat, die sich hier zur Rednitz vereinigen.
Aber der Ort hat auch zahlreiche schöne Brunnen, die sehenswert sind.

Ehemalige Synagoge in Georgensgmünd

In Georgensgmünd lebten über 400 Jahre Juden. Der erste jüdische Bürger ist für 1564 nachweisbar. Zeitweise erhöhte sich die Zahl der jüdischen Bewohner auf mehr als ein Drittel der Einwohnerschaft des Ortes (1630 fast 40%).

Jüdischer Friedhof in Georgensgmünd

Den jüdischen Friedhof legte der markgräfliche Hofbankier Jakob Jud aus Roth nach 1580 an. Der Friedhof diente neben Gmünd den jüdischen Gemeinden Windsbach, Thalmässing, Hilpoltstein, Roth und Schwabach als Begräbnisstätte.

Das Markgrafenschlößlein in Georgensgmünd

1666 ließ der Ansbacher Markgraf Albrecht V. nahe der Brücke über die Fränkische Rezat ein repräsentatives Gebäude erbauen, das nach seinem Sohn benannte sogenannte `Friedrichs-Schlößlein`.

Der Planetenweg in Georgensgmünd

Der im Sommer 2000 eröffnete Planetenweg zwischen Georgensgmünd und Spalt ist längst eine zusätzliche Attraktion für Besucher geworden. Im Maßstab 1:1 Mrd. finden sich hier die Sonne und die sie umkreisenden neun Planeten in ihren Entfernungen zueinander maßstabsgerecht als Modell dargestellt.

Der Skulpturenweg in Georgensgmünd

15 Skulpturen aus Jurakalk, Eiche und Stahl entstanden in einer gemeinsamen, offenen Künstlerwerkstatt und machen den Fuß- und Radweg in Richtung Roth bis Oberheckenhofen zu einer Open-air-Galerie. Sie laden Groß und Klein, Spaziergänger, Radler und Autofahrer zum Innehalten, Ergründen und Be"greifen" ein.

Das Wasserrad in Georgensgmünd

1983 ließ es die Gemeinde zusammen mit einem neuen Wasserradhäuschen an der Stelle errichten, wo das frühindustrielle Zeitalter des Ortes einst begonnen hatte: ab 1733 stand dort eine Papiermühle an der Fränkischen Rezat.

Teilen: