Ortsteil Hämmerleinsmühle

An der Straße von Georgensgmünd nach Untersteinbach liegt die Hämmerleinsmühle. Das kleine Hammerwerk, nach dem die Mühle benannt wurde, entstand vermutlich um 1505.

Der früheste schriftliche Beleg von 1511 nennt das Anliegen `des Segers gutlein`. An einem der alten Gebäude ist noch die Jahreszahl 1777 zu erkennen. Obwohl das Anwesen einigen Verjüngungskuren unterworfen wurde, hat sich hier der Charme historischer Bauwerke gehalten. Der Hof sieht noch ein bißchen so aus, wie in der `guten alten Zeit`.

Daneben fließt das kleine Steinbächlein auf Georgensgmünd zu und erweitert sich immer wieder zu Weihern, die als Fischteiche genutzt werden. Die Fischwirtschaft war zu Zeiten der Ansbacher Markgrafen eine der Haupterwerbsquellen der Mühlenbesitzer. Heute hat der Fischereiverein Georgensgmünd die übrigen zehn Teiche gepachtet.

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